Sayonara-Steuer – Jetzt müssen Sie bezahlen, um Japan zu verlassen

Touristen können gezwungen sein, eine „Sayonara-Steuer“ zu zahlen, wenn sie Japan verlassen.

Die neue Steuer hat einen Zweck. Geld für die japanische Tourismusagentur sammeln, um ihre PR-Kampagnen im Ausland zu verstärken und mehrsprachige Dienstleistungen in Japan auszubauen. Die Ausreisesteuer wird ein Vorschlag sein, der der Regierung helfen soll, ihr Ziel zu erreichen, bis 2020 40 Millionen ausländische Touristen anzuziehen.

Sayonara-Steuer - jetzt müssen Sie zahlen, um Japan zu verlassen

In Japan gab es 2016 mehr als 24 Millionen Ausländer, was einem Anstieg von 20% im Jahresvergleich entspricht. Es erweist sich jedoch als große Herausforderung, das Ziel für 2020 zu erreichen.

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Die Agentur argumentiert, dass sie Japans globales Profil verbessern muss, um mehr Besucher anzulocken. Daher wird die vorgeschlagene Steuer Mittel bereitstellen, um dies zu ermöglichen. Offensichtlich wird diese Art von Steuer sicherlich von Touristen und der Luftfahrtindustrie kritisiert.

Wie wird diese „Sayonara-Steuer“ erhoben?

Die Steuer wird sowohl Japanern als auch Ausländern in Rechnung gestellt. Jeder, der Japan verlässt. Eine Boarding-Gebühr kann jedoch nur ausländischen Besuchern berechnet werden, da die Zahl in den letzten Jahren gestiegen ist.

Im Gegensatz dazu stagnierte die Zahl der japanischen Reisenden im Ausland aufgrund von Terroranschlägen in Europa und anderswo. Ganz zu schweigen von der Abwertung des Yen, die nicht geholfen hat.

Die japanische Tourismusagentur sagt, dass eine breite Palette von Maßnahmen umgesetzt werden muss, um das Ziel für 2020 zu erreichen. Dazu gehören die Durchführung weiterer PR-Veranstaltungen im Ausland und das Angebot von Dienstleistungen in mehreren Sprachen in Japan.

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Die anfängliche touristische Haushaltsanfrage für das Geschäftsjahr 2018 belief sich auf 24,7 Milliarden Yen. Eine Steigerung von 17% gegenüber 2017.

Angenommen, Ausländer und Japaner erhielten beim Verlassen Japans jeweils Steuern in Höhe von 1.000 Yen. Letztendlich würde dies etwa 40 Milliarden Yen in die Staatskasse bringen. Im Jahr 2016 verließen rund 17 Millionen Japaner das Land.

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Die wichtigsten japanischen Flughäfen erheben jedoch bereits zwischen 1.000 und 3.000 Yen Steuern pro Passagier auf internationalen Flügen.

Neben der erwarteten negativen Resonanz in der Tourismusbranche gibt es laut Skeptikern keine Garantie dafür, dass erweiterte PR-Kampagnen im Ausland und mehrsprachige Dienste einen starken Anstieg ausländischer Touristen nach Japan garantieren.

Und du, lieber Leser? Was denken Sie? Sollte Japan einen Touristen belasten, der Japan verlässt? Hinterlassen Sie Ihre Meinung in den Kommentaren.

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